Leasing-Rechner

Monatliche Leasingrate und Gesamtkosten berechnen

Steht im Leasingvertrag oder ca. 40–50 % des Neupreises
Monatliche Leasingrate (brutto)
Gesamtkosten Leasing
Leasingfaktor
Davon Zinskosten
Monatl. Wertverlust

Wie wird die Leasingrate berechnet?

Die monatliche Leasingrate setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: dem Tilgungsanteil (Wertverlust des Fahrzeugs über die Laufzeit, also Kaufpreis minus Restwert geteilt durch Monate) und dem Zinsanteil (Zinsen auf das gebundene Kapital). Die Formel lautet vereinfacht: Rate = (Kaufpreis − Anzahlung − Restwert) / Monate + (Kaufpreis − Anzahlung + Restwert) / 2 × Monatszins.

Was ist der Leasingfaktor?

Der Leasingfaktor (auch Monatsfaktor) ist eine Kennzahl zum schnellen Vergleich von Leasingangeboten. Er gibt an, wie viel Prozent des Listenpreises du monatlich zahlst. Ein Faktor unter 1,0 gilt als gut, unter 0,8 als sehr gut. Formel: Leasingfaktor = Monatsrate / Listenpreis × 100.

Leasing vs. Kauf – was lohnt sich?

Beim Leasing zahlst du nur den Wertverlust – du hast also niedrigere Raten als beim Kauf, aber nach Ablauf kein Eigentum. Leasing lohnt sich besonders für Unternehmer (steuerlich absetzbar) und wer alle 3–4 Jahre ein neues Fahrzeug möchte. Wer langfristig günstig fahren will, fährt oft besser mit einem Kauf.

Was ist der Restwert?

Der Restwert ist der vertraglich festgelegte Wert des Fahrzeugs am Ende der Leasinglaufzeit. Er beeinflusst die monatliche Rate erheblich: Je höher der Restwert, desto niedriger die Rate. Liegt der tatsächliche Marktwert am Ende unter dem Restwert, trägt das Risiko je nach Vertragsart der Leasinggeber oder -nehmer.